[Verse 1]
Zwei Tassen kalt, auf deinem Platz nichts mehr,
Dein Pullover liegt noch auf dem Stuhl – leer.
Die Straße rauscht, ich zähl’ die roten Lichter,
Alles bewegt sich, doch mein Bild bleibt dichter.
[Chorus x2]
Ohne dich — bleibt alles stehen,
Ich lauf’ durch Tage, die sich nicht drehen.
Du warst mein Kompass, mein vertrauter Ton,
Jetzt irr’ ich durch Städte, ohne Wohn’.
[Verse 2]
Dein letzter Blick hängt noch am Fensterrahmen,
Ich üb’ Gespräche, die wir nie mehr kamen.
Jede Station fühlt sich wie ein Kreis,
Ich steig ein, aus – doch komm nie mehr heim.
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